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Aktuelle Informationen zur Umwelt

 












UBA - Pressemitteilungen

Gewässertyp des Jahres 2019: Das große Nordseeästuar

Do 21 Mär 2019 09:00:00 CET
Die Flussmündungen von Elbe, Ems und Weser haben sich in den vergangenen Jahren aufgrund der vielfältigen Nutzungsanforderungen aus Industrie, Schifffahrt, Hafenbetrieb und Hochwasserschutz stark verändert. Dazu haben vor allem Deiche und Sperrwerke zur Landgewinnung sowie zum Schutz vor Sturmfluten beigetragen. Dadurch gibt es weniger Überflutungs- und Sedimentationsflächen. Nähr- und Schadstoffeinträge aus den landwirtschaftlichen Flächen im Einzugsgebiet von Elbe, Ems und Weser beeinträchtigen die Wasserqualität. Auch die Fischerei und der Tourismus wirken sich auf den Zustand der Mündungen aus. Um auf diese Entwicklungen aufmerksam zu machen, werden die Flussmündungen von Elbe, Ems und Weser zum Gewässertyp des Jahres 2019 ernannt. In der Fachsprache werden die trichterförmigen Flussmündungen auch als Nordseeästuare bezeichnet. Noch zum Ende des 19. Jahrhunderts wiesen die drei Ästuare eine weitgehend natürliche Gestalt auf. Heute wird ihr ökologischer Zustand – insbesondere die Vielfalt von Pflanzen, Tier und Organismen und natürlichen Lebensräumen – als mäßig bis unbefriedigend bewertet.

Online-Portal für klimafreundliches Kühlen jetzt gestartet

Mi 13 Mär 2019 11:00:00 CET
Viele fluorierte Kältemittel sind sehr klimaschädlich und tragen zum Treibhauseffekt bei. Doch es gibt Alternativen durch sogenannte natürliche Kältemittel, die genauso gut kühlen und das Klima dabei schützen. Ob Metzgerei, Restaurant oder Supermarkt, Hotelier oder Facility Management – wer Klima- und Kälteanlagen oder Wärmepumpen betreibt oder plant, kann sich nun auf dem Online-Portal www.kaeltemittel-info.de über Anwendungen, Fördermittel und rechtliche Fragen informieren. Neben dem Plus fürs Klima sprechen auch die Kosten für den Umstieg auf klimafreundliche Kältemittel: Die EU-F-Gas-Verordnung verknappt klimaschädliche Kältemittel, sie werden dadurch schon jetzt deutlich teurer oder in Zukunft gar nicht mehr verfügbar sein.

Strengere Umweltstandards für Rohstoff-Abbau nötig

Di 19 Feb 2019 10:00:00 CET
Angesichts des global steigenden Rohstoffbedarfs rät das Umweltbundesamt (UBA) zu mehr Umweltschutz im Bergbau. „Als Großimporteur hat Deutschland eine Mitverantwortung für die durch Rohstoff-Abbau weltweit verursachten lokalen, regionalen und globalen Umweltschäden. Wir sollten mit der EU auf international verbindliche Umweltstandards entlang der Rohstofflieferkette vom Bergwerk bis zur Rohstoffaufbereitung drängen“, sagte Maria Krautzberger, Präsidentin des UBA. Die neuen Pflichten müssten als zweite Säule der Rohstoffsicherung neben das Recycling treten. Sonst könne nicht sichergestellt werden, dass Deutschland seinen Rohstoffbedarf künftig aus ökologisch unbedenklichen Quellen decken kann. Deutschland ist einer der größten Rohstoff-Importeure der Welt: Bei Aluminium, Blei, Kupfer und Zinn der fünftgrößte Nachfrager und bei Stahl der sechstgrößte (Zahlen für 2017). Prognosen der OECD erwarten, dass sich für Metalle die weltweite Nachfrage bis 2060 gegenüber 2011 nahezu verdreifachen wird.

Stickstoffdioxidbelastung geht 2018 insgesamt leicht zurück

Do 31 Jan 2019 11:00:00 CET
Die Stickstoffdioxidbelastung geht in Deutschland insgesamt leicht zurück. 2018 wurde der Grenzwert für NO2 von 40 µg/m³ im Jahresmittel nach vorläufigen Daten in etlichen deutschen Städten aber nicht eingehalten. Überschreitungen traten hochgerechnet an rund 39 Prozent (2017: 45 Prozent) der verkehrsnahen Messstationen auf. Im Mittel ist die Belastung mit Stickstoffdioxid deutschlandweit mit etwa zwei Mikrogramm Minderung gegenüber dem Vorjahr aber leicht rückläufig. Das zeigt die vorläufige Auswertung der Messdaten der Länder und des Umweltbundesamtes (UBA). Hierbei können nur die 399 Messstationen berücksichtigt werden, die ihre Daten automatisch an die Ämter melden. Von 132 Stationen müssen die Daten noch ausgewertet werden, die Ergebnisse liegen voraussichtlich im Mai 2019 vor. Erst dann kann eine vollständige Aussage getroffen werden, wie viele Städte den Grenzwert für NO2 einhalten.

Treibhausgasemissionen 2017 leicht gesunken

Fr 18 Jan 2019 13:00:00 CET
2017 wurden in Deutschland insgesamt 906,6 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente ausgestoßen. Das sind 4,4 Millionen Tonnen bzw. 0,5 Prozent weniger als 2016 und 27,5 Prozent weniger im Vergleich mit 1990. Dies zeigen Ergebnisse der Berechnungen, die das Umweltbundesamt (UBA) jetzt an die Europäische Kommission übermittelt hat. „Bis 2030 müssen die Emissionen gegenüber 1990 um mindestens 55 Prozent gesenkt werden, bis 2040 um 70 Prozent. Aber vor allem der Verkehrssektor bewegt sich weiterhin in die falsche Richtung. Die Emissionen sind erneut gestiegen und liegen nun schon zwei Prozent über den Emissionen des Jahres 1990. Immer mehr Fahrzeuge, immer mehr Güter auf der Straße und immer größere und schwerere Autos führen natürlich auch zu steigenden Emissionen. Hier muss nun endlich etwas passieren“, so UBA-Präsidentin Maria Krautzberger.

Expertengremium: Wohnraumoffensive muss ökologischer werden

Do 17 Jan 2019 10:30:00 CET
Die „Kommission Nachhaltiges Bauen“ (KNBau) beim Umweltbundesamt (UBA) appelliert in einem neuen Papier an Bund, Länder und Kommunen, stärkere ökologische Standards im Rahmen der Wohnraumoffensive festzuschreiben. „Jetzt bietet sich die einmalige Chance, klimaschonendes Bauen und zukunftssicheren Städtebau in der Breite zu verankern sowie über angepasste KfW-Förderprogramme die im Gebäudesektor versäumten Maßnahmen zum Klimaschutz nachzuholen“, sagt Dr. Burkhard Schulze Darup, stellvertretender Vorsitzender der KNBau. Er warnte davor, überholte Standards festzuschreiben, etwa im Entwurf des Gebäudeenergiegesetzes (GEG). Die KNBau ist ein Gremium externer Fachleute aus Wissenschaft, Verwaltung und Praxis, das das UBA berät. Sie ist unabhängig und unterliegt keiner Weisung durch das UBA.

Schön öko – Einreichungen für den Bundespreis Ecodesign 2019 gesucht

Mo 14 Jan 2019 11:00:00 CET
Der Bundespreis Ecodesign 2019 ist ausgeschrieben – erneut können sich Unternehmen aller Branchen und Größen, Designerinnen und Designer sowie Studierende mit ihren Produkten und Dienstleistungen um die höchste staatliche Auszeichnung für ökologisches Design bewerben. Die Bewerbungsfrist endet am 8. April.

Strom aus der Region

Fr 21 Dez 2018 10:00:00 CET
Ab dem 1. Januar 2019 kann jeder Haushalt die Energiewende vor Ort voranbringen. Das neue Regionalnachweisregister ermöglicht die Ausstellung von Regionalnachweisen für Strom aus Erneuerbaren Energien. Damit können Endkunden sehen, dass dieser Strom in ihrer Region erzeugt wurde – beispielsweise vom Windrad nebenan.





 

 

 

 

 

 

 

 

BUND. Meldungen

Neu – doch leider dürftig: Die Strategie der Bundesregierung gegen die Verunreinigung von Gewässern

Di 19 Mär 2019 15:37:12 CET
Am heutigen Dienstag wurden die Ergebnisse der "Bundesstrategie Spurenstoffe" an die Bundesumweltministerin Svenja Schulze übergeben. Das Expertengremium sollte Lösungen finden, um den Eintrag potenziell gefährlicher Mikroschadstoffe in unsere Gewässer zu verringern. Die Ergebnisse sind jedoch enttäuschend: Die Vorschläge der Strategie schützen die Ökosysteme nicht ausreichend vor Verunreinigungen.

"Neue Gentechnik": EU darf Gentech-Pflanzen aus den USA nicht ungeprüft auf den europäischen Markt lassen

Mo 18 Mär 2019 10:59:13 CET
Laut eines am 14.3. erschienenen Berichts des Instituts für unabhängige Folgenabschätzung in der Biotechnologie, Testbiotech, hat die US-Regierung schon mehr als 20 Freigaben für den Anbau und die Vermarktung von Pflanzen erteilt, die mit Hilfe neuer Gentechnikmethoden verändert wurden. Eine spezifische Risikoprüfung erfolgte dabei nicht. Die EU muss deshalb dafür sorgen, dass die neuen Pflanzen nicht unreguliert auf den europäischen Markt gelangen. Und für die Zulassung von Importen dringend prüfen, welche neuen Risiken mit den neuen Gentechniken verbunden sind.

Kommentar: Bundesregierung setzt falsche Prioritäten in der Agrarforschung

Do 07 Mär 2019 12:47:58 CET
Anlässlich der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage zur Forschungsförderung Gentechnik erklärt Daniela Wannemacher, Expertin für Agro-Gentechnik beim BUND:

Jetzt aktualisiert: der BUND-Leitfaden gegen Massentierhaltung

Mi 27 Feb 2019 13:28:21 CET
Was können Betroffene tun, wenn in ihrer Nachbarschaft ein Megastall gebaut werden soll? Der BUND-Leitfaden gegen Massentierhaltung gibt Bürgerinitiativen, Verbänden und Gemeinden eine erste Orientierung an die Hand und zeigt Möglichkeiten auf, wie gegen derartige Anlagen vorgegangen werden kann.

Luchs Palu nutzt Grünbrücke im Pfälzerwald

Mi 27 Feb 2019 10:23:17 CET
Seit 2016 werden im Pfälzerwald Luchse wiederangesiedelt. Ein Jahr später schon kamen in einer entlegenen Felshöhle Luchs Palu und sein Bruder auf die Welt – die ersten in Freiheit geborenen Luchse im Pfälzerwald seit dem 18. Jahrhundert. Nun wurde der mittlerweile erwachsene Palu mehrfach auf einer Grünbrücke über die B10 fotografiert. Das zeigt eindrucksvoll, wie wichtig Grünbrücken und andere Querungsmöglichkeiten über Straßen für unsere Wildtiere sind.

"Licht hat eine dramatische Bedeutung"

Mo 11 Feb 2019 19:45:31 CET
Welchen Zusammenhang gibt es zwischen dem Blaulicht in LEDs und unserer Gesundheit? Ein Interview der BUND-Expertin für Energieeffizienz, Irmela Colaço, mit Dieter Kunz, Leiter der AG Schlafforschung & Klinische Chronobiologie am Institut für Physiologie an der Charité Berlin.

Gentechnikfreiheit sichern statt aufweichen

Mo 11 Feb 2019 14:49:33 CET
Mehr als 10.000 Hektar Raps müssen aktuell in Deutschland und Frankreich umgebrochen werden. Auf den Flächen wurde Raps ausgesät, der mit einem in Europa nicht für den Anbau zugelassenem Gentech-Raps kontaminiert ist.


 

 

 




 

Aktuelles zum Thema Wissenschaft und Forschung

Verfahren eingeleitet: Bluttest auf Down-Syndrom als Kassenleistung steht bevor

Batterie-Austausch: US-Astronauten mit erstem ISS-Außeneinsatz des Jahres

Untersuchung an Jenaer Uni: Salamander können kauen

30 Neuinfektionen pro Stunde: Tuberkulose nach wie vor eine Herausforderung in Europ

Test von Aducanumab scheitert: Antikörper hilft nicht - Alzheimer-Studien abgebrochen

Polen: Jäger des Nazi-Goldzugs stößt auf unverhofften Schatz

Heidelberg - Umstrittene Brustkrebstest-PR: Uniklinik entschuldigt sich

 

   



 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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