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Aktuelle Informationen zur Umwelt

 












UBA - Pressemitteilungen

Zehn Jahre Bundespreis Ecodesign – Ausschreibung für 2021 startet heute

Mo 18 Jan 2021 10:15:00 CET
Wie sich Umwelt- und Klimaschutz, Innovationen und exzellente Gestaltung vereinen lassen, zeigt der Bundespreis Ecodesign seit zehn Jahren. Im Jubiläumsjahr begibt sich die Jury der höchsten staatliche Auszeichnung für ökologisches Design erneut auf die Suche nach zukunftsweisenden Konzepten, Dienstleistungen und Produkten. Unternehmen aller Größen und Branchen, Studierende und Pioniere im nationalen und internationalen Raum sind aufgerufen, sich bis zum 12. April 2021 zu bewerben

CO2-Preis für Emissionen aus Wärme und Verkehr startet zum Jahreswechsel

Di 29 Dez 2020 08:45:00 CET
Am 1. Januar 2021 startet in Deutschland das nationale Emissionshandelssystem (nEHS) für Brennstoffe. Das nEHS soll dazu beitragen, den CO2-Ausstoß in den Bereichen Wärme und Verkehr zu senken. Bis 2022 sind zunächst Benzin, Diesel, Heizöl, Flüssiggas und Erdgas Teil des nEHS. In das System einbezogen werden nach und nach aber weitere Brennstoffe. „Deutschland muss bis 2050 treibhausgasneutral werden. Das klappt nur, wenn alle Sektoren dazu beitragen. Der nationale Emissionshandel für Brennstoffe in den Sektoren Verkehr und Wärme ist ein wichtiger Schritt, denn so bekommen auch dort die CO2-Emissionen einen Preis“, sagt Dirk Messner, Präsident des Umweltbundesamtes (UBA). Die Deutsche Emissionshandelsstelle (DEHSt) im UBA ist wie für den EU-Emissionshandel, der bereits seit 2005 die Treibhausgasemissionen von Kraftwerken, Industrieanlagen und des innereuropäischen Luftverkehrs begrenzt, auch zuständig für die Umsetzung des nEHS.

Konsequenter Umweltschutz spart der Gesellschaft viele Milliarden Euro

Mo 21 Dez 2020 11:30:00 CET
Treibhausgase, Stickstoffemissionen und andere Umweltbelastungen schädigen unsere Gesundheit und zerstören Ökosysteme. Zudem führen sie zu Produktionsausfällen, Ernteverlusten und Schäden an Gebäuden und Infrastruktur. Für viele dieser Schäden gibt es etablierte wissenschaftliche Methoden, um sie in Geldwerten auszudrücken. Das Umweltbundesamt (UBA) hat in der neu veröffentlichten Methodenkonvention 3.1 die Kostensätze von Umweltbelastungen aktualisiert und um Kostensätze für Stickstoff- und Phosphoremissionen, Treibhausgase in der landwirtschaftlichen Lieferkette und Baustoffe erweitert. Prof. Dirk Messner, Präsident UBA: „Konsequenter Umwelt- und Klimaschutz spart uns und kommenden Generationen viele Milliarden Euro durch geringere Umwelt- und Gesundheitsschäden. Das Thema sollte bei den aktuellen Diskussionen zum EU-Klimaziel oder zur EU-Agrarpolitik und deren nationaler Umsetzung – aber zum Beispiel auch in der Handelspolitik – eine deutlich größere Rolle spielen.“

Die Corona-Pandemie und ein stürmischer Februar lassen den Anteil erneuerbarer Energien im Stromsektor steigen

Mo 14 Dez 2020 08:45:00 CET
Der Anteil erneuerbarer Energien am Bruttostromverbrauch wird für das Gesamtjahr 2020 bei etwa 46 Prozent liegen und damit gut vier Prozentpunkte über dem Wert für das Gesamtjahr 2019 (42 Prozent). Das ergibt eine vorläufige Auswertung der Geschäftsstelle der Arbeitsgruppe Erneuerbare Energien-Statistik (AGEE-Stat) am Umweltbundesamt (UBA). Der Anstieg ist mit einer Zunahme der Stromerzeugung aus erneuerbaren Quellen um ca. fünf Prozent, aber insbesondere auch mit einem Rückgang des Stromverbrauchs infolge der Corona-Pandemie zu erklären.

Klimabilanz von Online- und Ladenkauf: das Produkt entscheidet

Mo 14 Dez 2020 07:00:00 CET
Bis zu drei Viertel der Treibhausgas-Emissionen im Lebenszyklus eines Produkts entstehen bereits bei der Herstellung. Das zeigt eine Studie für das Umweltbundesamt (UBA), die sich mit den Treibhausgasemissionen des Online-Handels beschäftigt („Die Ökologisierung des Online-Handels“). Demnach erreicht der Anteil von Handel und Transport nur zwischen einem und zehn Prozent an den Gesamtemissionen. UBA-Präsident Dirk Messner: „Ob wir online oder im Geschäft einkaufen ist nicht so entscheidend für unsere Klimabilanz. Die größte Stellschraube für den ökologischen Einkauf sind langlebige Produkte, die umweltfreundlich hergestellt sind. Bestenfalls bekomme ich diese auch im Geschäft um die Ecke, das ich mit dem Fahrrad oder zu Fuß gut erreichen kann.“

2.050 Tonnen Feinstaub durch Feuerwerk pro Jahr

Do 03 Dez 2020 10:00:00 CET
Die Feinstaubbelastung in den ersten Stunden der Neujahrsnacht gehört üblicherweise zur höchsten im ganzen Jahr, insbesondere in Ballungsräumen und Städten. Grund ist das Silvesterfeuerwerk und dessen Feinstaubausstoß. Bislang war man davon ausgegangen, dass 4.500 Tonnen Feinstaubausstoß durch das Feuerwerk für die schlechte Luft verantwortlich sind. Neue Berechnungen zeigen nun: Es sind knapp halb so viel, nämlich pro Jahr rund 2.050 Tonnen Feinstaub, die die hohen Belastungen durch den Abbrand von Feuerwerkskörpern auslösen. Damit macht Feuerwerk knapp ein Prozent der jährlichen PM10-Gesamtemission sowie knapp zwei Prozent der jährlichen PM2,5-Gesamtemission aus. Die neue Menge wurde anhand experimentell ermittelter Emissionsfaktoren berechnet, die gegenüber den bislang verwendeten Daten realitätsnähere Werte des Feinstaubausstoßes liefern. Die Änderung der Methodik geht auf einen fachlichen Austausch des UBA mit dem Verband der pyrotechnischen Industrie (VPI) zurück.

Bundespreis Ecodesign zeichnet zum neunten Mal zukunftsweisende Projekte aus

Mo 30 Nov 2020 17:00:00 CET
Eine virtuelle Reise zu hochalpinen Gletschern, gerettetes Porzellan, kreislauffähige Jeansherstellung oder die Wiederbelebung alter Gemüsesorten – mit zukunftsweisenden Projekten, die zugleich umweltverträglich und herausragend gestaltet sind, suchen die Gewinner*innen des Bundespreises Ecodesign nach Lösungen für nachhaltigere Lebensweisen.

750 Expertinnen und Experten diskutieren neue Forschung und Strategien zu PFAS

Mo 30 Nov 2020 11:00:00 CET
Heute beginnt die zweitägige Fachkonferenz „PFAS - Dealing with contami-nants of emerging concern“. Expertinnen und Experten aus Europa und von weltweit tauschen sich online über den Umgang mit Umweltbelastungen durch per- und polyfluorierte Chemikalien (PFAS) aus. Wegen ihrer einzigartigen Eigenschaften werden die über 5.000 Stoffe in verschiedensten Produkten wie Outdoor-Kleidung, Kochgeschirr, schmutzabweisenden Teppichen oder Feuerlöschschäumen eingesetzt. Die Kehrseite des massiven Gebrauchs von PFAS: Diese Chemikalien sind so stabil, dass sie sich in der Umwelt anreichern und in die Nahrungskette gelangen können. Weltweit werden in Gewässern, Luft und Böden PFAS nachgewiesen. Auch im Blutserum von Menschen können sie vorkommen und gesundheitliche Effekte – insbesondere auf das Immunsystem – haben. Die EU und Deutschland treiben daher die Forschung an PFAS sowie die Entwicklung von politische Strategien, rechtlichen Vorgaben und Sanierungstechniken voran. Die Veranstaltung findet im Rahmen der EU-Ratspräsidentschaft Deutschlands statt.





 

 

 

 

 

 

 

 

BUND. Meldungen

Nutzung von Elektrogeräten: Ist das noch gut oder kann das weg?

Do 21 Jan 2021 15:17:40 CET
Der ein oder die andere hat sie sicher noch im Schrank: Elektrische Kaffeemühlen können Generationen überdauern. Von vielen anderen Elektrogeräten kann das leider nicht gesagt werden. Kurz nach Ablauf der Gewährleistungsfrist, manchmal schon früher, bricht ein Plastikteil, zerspringt das Display, ist der Heizstab hinüber. Das kostet Geld, ist ärgerlich und verbraucht mit Blick auf das Klima Rohstoffe und Tonnen Kohlendioxid. Doch das EU-Parlament baut das "Recht auf Reparatur" aus und der BUND fordert in dieser Debatte ein herstellerunabhängiges Recht auf Reparatur.

Neue Schadstoff-Datenbank in der EU: Firmen müssen gefährliche Chemikalien in ihren Produkten melden

Di 19 Jan 2021 15:45:13 CET
Seit dem 5. Januar 2021 sind Unternehmen in der EU gesetzlich dazu verpflichtet, die Europäische Chemikalienbehörde (ECHA) über gefährliche Inhaltstoffe in ihren Produkten zu informieren, soweit diese in der EU vermarktet werden. Dies gilt für Chemikalien, die in der sogenannten "Kandidatenliste" als besonders besorgniserregenden Stoffe (SVHC) unter der EU-Chemikalienverordnung REACH erfasst sind. 

Der Vertrag über die Energiecharta: Ein Hindernis für schnelle und effektive Maßnahmen gegen die Klima- und Umweltkrise

Do 17 Dez 2020 16:45:04 CET
Der Energiecharta-Vertrag ermöglicht es seit den 1990er Jahren gegen Staaten vorzugehen, die demokratische Gesetze zum Umweltschutz erlassen. Fossile Konzerne nutzen den Vertrag, um weiterhin bei der Verbrennung von Öl, Kohle und Gas zu profitieren. Der Energiecharta-Vertrag bremst damit die dringend nötige sozial-ökologische Transformation aus und erhöht die Kosten für die Allgemeinheit.

Vier BUND-Projekte beim Wettbewerb "Naturstadt" ausgezeichnet

Mo 07 Dez 2020 15:05:53 CET
Herzlichen Glückwunsch! Unter den bundesweit 332 für den Wettbewerb "Naturstadt" eingereichten Projektideen von Städten, Gemeinden und Landkreisen wählte die Jury vier Projekte aus, bei denen BUND-Gruppen beteiligt sind. Die ausgewählten Kommunen erhalten jeweils ein Preisgeld in Höhe von 25.000 Euro für die Umsetzung ihrer Zukunftsvisionen.

Der Abbau von Zinn für Handys & Co.: Umweltzerstörung für Schnäppchen

Fr 27 Nov 2020 00:00:00 CET
Alle Smartphones, Tablets und Netbooks, die uns in der "Black Week" zu vermeintlichen Schnäppchenpreisen angeboten werden, enthalten Zinn. Weltweit größter Exporteur von Zinn ist Indonesien. Etwa 90 Prozent des von Indonesien exportierten Zinns stammt aus der Provinz Bangka Belitung. Dort hat der Zinnabbau verheerende Wirkungen für Mensch und Umwelt.

"Lebendige Auen für die Elbe" findet Akzeptanz – Hochschule Eberswalde legt Abschlussbericht vor

Fr 27 Nov 2020 00:00:00 CET
Am 27. November 2020 hat die Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (HNEE) den Abschlussbericht zur sozioökonomischen Evaluation an den Trägerverbund Burg Lenzen e.V. übergeben. Darin werden die Ergebnisse aus der Ex-Ante-Evaluation zu Projektbeginn (2013) und der Ex-Post-Evaluation zum Projektende (2020) dargestellt und Empfehlungen für Folgeprojekte ausgesprochen.

Vom Aussterben bedrohte Kreuzotter am Grünen Band gesichtet

Do 05 Nov 2020 14:55:11 CET
Erstmals gelang dem BUND wieder der Nachweis einer Kreuzotter in der Altmark in Sachsen-Anhalt: ein toller Erfolg für das Grüne Band!

Menschenrechtsverletzungen und Umweltzerstörung stoppen, Rohstoffwende jetzt einleiten!

Mo 02 Nov 2020 15:55:05 CET
Die Krisen beim Klima, der Umwelt und den Menschenrechten verschärfen sich. Gleichzeitig verbraucht Deutschland im globalen Maßstab weiterhin enorme Mengen an metallischen Rohstoffen. Die Kosten, also die durch den Abbau der Rohstoffe entstehenden sozialen und ökologischen Schäden, bleiben hingegen in den Abbauländern. Dies ist nicht länger tragbar! Ein neues Forderungspapier zeigt, wie eine politische Wende in unserem Umgang mit Rohstoffen aussehen kann.


 

 

 




 

Aktuelles zum Thema Wissenschaft und Forschung

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