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 Luftqualität in Deutschland

Aktuelle Daten des Umweltbundesamtes


 

 

 

 

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Aktuelle Informationen zur Umwelt

 












UBA - Pressemitteilungen

Umweltbundesamt startet App zu Luftqualität für Android- und iPhone-Geräte

Di 20 Aug 2019 10:00:00 CEST
Wie gut ist die Luft, die wir atmen? Verlässliche und aktuelle Informationen dazu gibt es ab sofort in der kostenlosen und werbefreien Android- und iPhone-App „Luftqualität“ des Umweltbundesamtes (UBA). Die App stellt stündlich aktualisierte Daten für die gesundheitsgefährdenden Schadstoffe Feinstaub (PM10), Stickstoffdioxid und Ozon zur Verfügung. Die Daten stammen von über 400 Luftmessstationen aus ganz Deutschland. Ein Luftqualitätsindex, der von „sehr gut“ bis „sehr schlecht“ reicht, informiert zudem auf einen Blick über die Luftqualität an jeder Station. Je nach Wert gibt die App Gesundheitstipps für Aktivitäten im Freien. Auch der Empfang von Warnhinweisen kann eingestellt werden, um bei schlechter Luftqualität schnell informiert zu sein. Gleichzeitig zum Launch hat das UBA auch sein Luftdaten-Webportal weiterentwickelt und noch übersichtlicher gestaltet.

Viel Sonne und Wind sorgen für Stromrekorde

Do 15 Aug 2019 13:30:00 CEST
Die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien legte im ersten Halbjahr 2019 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum nochmals deutlich zu. Insgesamt wurden in den ersten sechs Monaten des Jahres etwa 129 Milliarden Kilowattstunden Strom erzeugt und damit etwa zehn Prozent mehr als im ersten Halbjahr 2018 (plus zwölf Milliarden kWh). Das zeigen die Daten der Arbeitsgruppe Erneuerbare Energien-Statistik (AGEE-Stat). Damit setzt sich der Anstieg der Vorjahre weiter fort. 2018 wurden bereits 38 Prozent des Stromverbrauchs in Deutschland aus erneuerbaren Energien gedeckt – dieser Wert wurde im ersten Halbjahr 2019 nochmal deutlich übertroffen und liegt nach vorläufigen Schätzungen bei etwa 44 Prozent.

Sammelquote von 45 Prozent für Elektroaltgeräte 2017 erfüllt

Di 06 Aug 2019 09:30:00 CEST
2017 wurden in Deutschland erstmals über zwei Millionen Tonnen Elektro- und Elektronikgeräte in Verkehr gebracht. Die Sammelmenge an Elektroaltgeräten betrug 836.907 Tonnen, wodurch die seit 2016 geltende Sammelquote von 45 Prozent knapp eingehalten wurde. Ab 2019 gilt eine Sammelquote von mindestens 65 Prozent. Um diese zu erreichen müssen insbesondere noch viel mehr Haushaltsgroßgeräte wie Waschmaschinen und Kühlschränke eingesammelt werden.

Gesund durch den Sommer

Mi 19 Jun 2019 10:00:00 CEST
Sommer, Sonne, Urlaubszeit und Badespaß: Der Sommer ist für viele Menschen die schönste Zeit im Jahr. Doch jüngst der heiße Sommer 2018 zeigte, dass neben viel Spaß und Entspannung vor allem die Gesundheit zählt. Über den richtigen Umgang mit der „Schattenseite“ des Sommers informiert eine neue Broschüre vom Deutschen Wetterdienst (DWD) und Umweltbundesamt (UBA).

Mehr Umweltschutz beim Onlinehandel

Di 18 Jun 2019 10:15:00 CEST
Rund um die Uhr und (von) überall einkaufen – der Onlinehandel macht es möglich. Als Folge werden Waren aber vielfach auch wieder zurückgesandt und dann zu oft vernichtet. Außerdem gelangen zudem Produkte aus Ländern außerhalb der EU (Drittländer) nach Deutschland, die nicht immer konform mit EU-Regelungen im Umwelt- und Gesundheitsbereich sind. „Hier ist ein Nachsteuern dringend geboten – vor allem im Online-Handel. Wir empfehlen, dass Betreiber von Online-Plattformen verpflichtend prüfen müssen, ob die dort angebotenen Elektro- und Elektronikprodukte, Batterien sowie Verpackungen von den Anbietern ordnungsgemäß registriert sind.“, sagte Maria Krautzberger, Präsidentin des Umweltbundesamtes (UBA). Am 18. Juni 2019 diskutieren rund 160 Fachleute auf der – in Zusammenarbeit mit dem UBA veranstalteten – BMU/BMJV- Konferenz weitere Erfordernisse für eine effiziente Regulierung und Überwachung bei Elektrogeräten, Batterien und Verpackungen sowie Chemikalien.

Daten zur Luftqualität 2018: 57 Städte über dem NO2-Grenzwert

Mo 17 Jun 2019 09:00:00 CEST
Die Messdaten für Stickstoffdioxid (NO2) im Bundesgebiet für das Jahr 2018 liegen vor: Demnach überschritten im vergangenen Jahr noch 57 Städte den Luftqualitätsgrenzwert von 40 Mikrogramm NO2 pro Kubikmeter Luft (µg/m³) im Jahresmittel. Im Jahr 2017 waren noch 65 Städte betroffen. Maria Krautzberger, Präsidentin des Umweltbundesamtes (UBA): „Die Luft in den Städten wird besser und der Trend geht in die richtige Richtung. Dennoch sieht man: Die bislang beschlossenen Maßnahmen reichen nicht aus, damit wirklich überall der EU-Grenzwert für NO2 im Jahresmittel zum Schutz der Gesundheit eingehalten wird. Neben den angelaufenen Software-Updates brauchen wir insbesondere eine schnelle Nachrüstung älterer Diesel-Pkw mit wirksamen Katalysatoren zur deutlichen Reduzierung des Stickoxidausstoßes. Die rechtlichen Voraussetzungen zur Zulassung solche Katalysatoren liegen vor und Nachrüstunternehmen haben erste Anträge auch für Pkw gestellt. Nun kommt es darauf an, dass der Genehmigungsprozess rasch durchlaufen wird. Alle Automobilhersteller sind dazu aufgerufen, die Nachrüstunternehmen technisch und die Kunden beim Kauf der Systeme finanziell zu unterstützen.“

Start des Online-Bürgerdialogs „GesprächStoff Ressourcen“

Di 11 Jun 2019 11:00:00 CEST
Mehr aus weniger machen, ein Auto mit anderen teilen statt selbst eines zu besitzen, reparieren lassen statt neu kaufen – es gibt viele Möglichkeiten, wertvolle Ressourcen zu schonen. Beim Online-Dialog „Gesprächstoff Ressourcen“ können Bürger*innen ab morgen Vorschläge zur Ressourcenschutzpolitik der Bundesregierung einbringen. Die Vorschläge werden in Form eines Bürger*innenratschlags in die Fortschreibung des Deutschen Ressourceneffizienzprogramms einbezogen.

Digitalisierung kann Konsum nachhaltiger machen

Di 11 Jun 2019 10:00:00 CEST
Personalisierte Werbung, Instant-Lieferungen, virtuelle Einkaufsassistenten und kontaktloses Bezahlen: Konsum und Digitalisierung sind mittlerweile eng verbunden. Ob dies zu steigenden Umweltbelastungen führt, ist laut eines Berichts des Umweltbundesamtes (UBA) derzeit noch offen. Die Analyse zeigt jedoch, dass die Digitalisierung gute Chancen bietet, Ressourcen effizienter zu nutzen, zum Beispiel durch Second-Hand-Plattformen oder sogenannte „Grüne Apps“. Die Umweltpolitik muss derartige nachhaltige Entwicklungen stärker unterstützen und kommunizieren.





 

 

 

 

 

 

 

 

BUND. Meldungen

Unfall mit Pestizidgemisch

Mi 21 Aug 2019 15:48:00 CEST
Ein Anhänger mit einem Pestizidgemisch ist am Montag in Rheinland-Pfalz havariert und hat Wasser und Boden verunreinigt.

Der letzte Stör? Vom dramatischen Rückgang der großen Süßwassertierarten

Di 20 Aug 2019 15:02:53 CEST
Eine neue Studie zeigt den dramatischen Rückgang von großen Süßwasserlebewesen, der sog. "Megafauna". Deshalb muss der Gewässerschutz umgehend intensiviert werden.

Höhere Steuern bringen nicht automatisch mehr Tierwohl

Mi 07 Aug 2019 16:13:21 CEST
Die BUND-Agrarexpertin Katrin Wenz kommentiert den Vorschlag, die Mehrwertsteuer auf Fleischprodukte zu erhöhen.

E-Scooter: Keine Hilfe bei der Verkehrswende

Mi 31 Jul 2019 16:09:35 CEST
Seit Mitte Juni sind in Deutschland E-Scooter erlaubt. Inzwischen sind mehr als 13.000 der Elektro-Tretroller auf deutschen Straßen unterwegs; die Flotten konzentrieren sich auf die Metropolen, allein in Berlin gibt es inzwischen vier Sharing-Anbieter. Die meisten E-Scooter gibt es in Berlin, gefolgt von Hamburg und München.

Flugkünstler in der Hohen Garbe gesichtet: Die Uferschwalbe

Do 18 Jul 2019 16:52:06 CEST
Die seltene Uferschwalbe hat ein neues Heim gefunden: am Ufer eines Gewässers in der "Hohen Garbe", dem Auwald an der Elbe. Dies zeigt einmal mehr: Die Renaturierungsmaßnahmen im Rahmen des BUND-Projekts "Lebendige Auen für die Elbe" sind ein Erfolg.

Freiwillig reicht nicht: Reserveantibiotika müssen raus aus der Tierhaltung!

Do 18 Jul 2019 11:56:41 CEST
Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner setzt immer noch auf freiwillige Vereinbarungen mit der Industrie. Dabei ist klar: Nur ein Verbot von Reserveantibiotika in der Tierhaltung kann die Gesundheit von Menschen langfristig schützen.

Luchse ziehen ins Wildkatzendorf ein

Di 16 Jul 2019 12:47:41 CEST
Im BUND-Wildkatzendorf Hütscheroda am Rande des Hainich Nationalparks in Thüringen dreht sich alles um die Europäische Wildkatze. Nun ist auch der große Bruder der Wildkatze, der Luchs, ins Dorf der wilden Katzen eingezogen.

Anfrage zeigt: Bundesregierung nimmt Wasserschutz nicht ernst

Fr 12 Jul 2019 10:42:57 CEST
Im Mai dieses Jahres hatte der Weltbiodiversitätsrat den planetaren Notstand ausgerufen: Weltweit sind mehr als eine Million Arten vom Aussterben bedroht. Besonders betroffen sind Tiere und Pflanzen in und am Gewässer. Auch in Deutschland trifft es Fische, Frösche und Libellen besonders hart, wie aus einer Kleinen Anfrage der Grünen-Fraktion im Bundestag an die Bundesregierung hervorgeht.


 

 

 




 

Aktuelles zum Thema Wissenschaft und Forschung

Tomaten für Mond und Mars: Forscher entwickeln Weltraum-Gewächshaus

Andockprobleme: Manöver mit unbemannter Kapsel an ISS abgebrochen

Atemwegserkrankung - Lungenprobleme durch E-Zigarette: Erster Toter in den USA

Bundesamt für Strahlenschutz: Viele unterschätzen Gefahr durch Radon

Wohl "kein Gesundheitsrisiko": WHO will mehr Studien über Mikroplastik im Trinkwasser

Internationale Raumstation: Die ISS ist jetzt bereit für Privat-Raumschiffe

Tutanchamun: Birgt das Grab des Pharaos noch ein gewaltiges Geheimnis?

 

   



 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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