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Aktuelle Informationen zur Umwelt

 












UBA - Pressemitteilungen

Nagetierbekämpfung birgt Risiken für Mensch und Umwelt

Mo 17 Dez 2018 14:00:00 CET
Die Bekämpfung von Ratten und Mäusen mit giftigen Ködern kann zu unabsichtlichen Vergiftungen von Haus- und Wildtieren führen. Zudem verbleiben die meisten Nagetierbekämpfungsmittel lange in der Umwelt und reichern sich in Tieren an. Um dies möglichst zu verhindern, müssen zahlreiche Maßnahmen zur Risikominderung eingehalten werden, wie beispielsweise die Verwendung von Köderstationen. Das Umweltbundesamt (UBA) hat diese Maßnahmen in praxisnahen Handbüchern für Profis und Laien zusammengestellt und beantwortet häufig gestellte Fragen zum Thema Nagetierbekämpfung.

Deutsche Nord- und Ostsee sind nicht in gutem Zustand

Fr 14 Dez 2018 16:45:00 CET
Viele der in Nord- und Ostsee lebenden Fisch-, Vogel- und Säugetierarten und ihre Lebensräume sind zu hohen Belastungen ausgesetzt. Das zeigen die aktuellen Berichte zum Zustand der deutschen Ostsee- und Nordseegewässer, die die Bundesregierung und die Küstenbundesländer für die europäische Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie (MSRL) erstellt haben. Zu den größten Problemen zählen die Eutrophierung (Überversorgung mit Nährstoffen), die Fischerei und die Vermüllung der Meere, vor allem mit Kunststoffen. Nicht-einheimische Arten werden weiterhin in Nord- und Ostsee eingeschleppt und gefährden heimische Ökosysteme.

Auf einen „Coffee to go“ mit dem Blauen Engel

Fr 14 Dez 2018 14:15:00 CET
Der Blaue Engel zeichnet ab sofort ressourcenschonende Mehrwegbechersysteme (DE-UZ 210) aus. Ziel ist es, Einwegbecher zu reduzieren und umweltverträgliche Mehrwegbechersysteme zu stärken. Die Kriterien beinhalten sowohl Anforderungen an die Becher selbst als auch an die Anbieter. So müssen bei der Herstellung der Mehrwegbecher und -deckel beispielsweise umwelt- und gesundheitsbelastende Materialien vermieden werden. Zudem müssen die Becher eine Lebensdauer von mindestens 500 Spülzyklen aufweisen, am Ende ihrer Lebensdauer zurückgenommen und einer werkstofflichen Verwertung zugeführt werden.

Klimawandel im Ausland trifft auch die deutsche Wirtschaft

Fr 14 Dez 2018 08:00:00 CET
Deutschland hat eine starke Rolle im internationalen Handel. Dadurch ist unsere Wirtschaft anfällig gegenüber Klimafolgen in anderen Weltregionen. Das Umweltbundesamt (UBA) hat nun erstmals Klimarisiken im Rahmen der internationalen Handelsverflechtungen untersucht. Demnach werden die Risiken aus Klimafolgen im Ausland für die deutsche Wirtschaft mindestens so groß sein wie aus jenen im Inland. Maria Krautzberger, Präsidentin des UBA: „Wir wissen inzwischen recht gut, welche Folgen des Klimawandels wir in Deutschland erwarten können. Dazu zählen Dürren und Hitzeperioden ebenso wie Extremwettereignisse. Doch der Klimawandel und seine Folgen kennen keine Ländergrenzen. Auswirkungen in anderen Weltregionen können auch bei uns mit erheblichen wirtschaftlichen Schäden durchschlagen – zum Beispiel wenn extreme Wetterereignisse Infrastrukturen und Handelswege beschädigen, die landwirtschaftliche Produktion beeinträchtigen oder gar ganze Ernten vernichten.“

Hochwertigeres Recycling für Kunststoffe nötig

Mi 12 Dez 2018 09:00:00 CET
Kunststoffe werden in Deutschland immer noch zu wenig recycelt. Dies zeigt die aktuelle Publikation des Umweltbundesamts (UBA) „Schwerpunkt: Recycling“, die die gesamte Kreislaufwirtschaft in Deutschland beleuchtet. 2017 wurden nur knapp 46 Prozent der Kunststoffe dem werkstofflichen Recycling zugeführt. Daraus wurden 1,9 Millionen Tonnen Rezyklat gewonnen. „Wir müssen Kunststoffrezyklate so hochwertig wie möglich verwenden. Shampooflaschen sollen möglichst auch wieder zu Shampooflaschen werden, denn nur so bleibt uns der wertvolle Rohstoff Kunststoff auch wirklich erhalten. Voraussetzung dafür sind recyclingfähige Produkte und wir müssen unbedingt die Nachfrage nach Kunststoffrezyklat stärken“, sagte Maria Krautzberger, Präsidentin des UBA.

Bundesregierung und Bundesbehörden reisen klimaneutral

Fr 07 Dez 2018 09:00:00 CET
Die Bundesregierung gleicht die Klimagas-Emissionen ihrer Dienstreisen vollständig aus. Dafür hat das Umweltbundesamt (UBA) für alle 2017 angefallenen Dienstreisen Emissionsgutschriften in Höhe von rund 300.000 Tonnen CO2 erworben und gelöscht. Die Gutschriften stammen ausschließlich aus Projekten, die nach UN-Regeln unter dem Mechanismus für umweltverträgliche Entwicklung (engl. Clean Development Mechanism, kurz CDM) zertifiziert worden sind. Unterstützt werden damit unter anderem der Bau von Biogasanlagen in Nepal, die mit Ernteresten und Abfällen Energie erzeugen, und der Einbau moderner, effizienter Kochöfen in ländlichen Regionen in Sambia.

Erster Bundeswettbewerb für nachhaltige Logistikkonzepte

Mi 05 Dez 2018 15:00:00 CET
Bundesumweltministerin Svenja Schulze hat heute die Gewinnerprojekte des Bundeswettbewerbs „Nachhaltige Urbane Logistik“ prämiert, den das Bundesumweltministerium mit Unterstützung des Umweltbundesamtes ins Leben gerufen hat. Der Wettbewerb fand erstmals statt und zeichnet besonders innovative Logistikkonzepte aus, die einen Beitrag zu umwelt- und klimafreundlichem Verkehr in Städten leisten. Gewinner sind die Stadt Heidelberg, die Firma DACHSER SE, die Technische Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm sowie das Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML, das zugleich auch noch mit einem Sonderpreis für ein besonders visionäres Projekt geehrt wurde.

Weiteres Spielzeug mit dem Blauen Engel ausgezeichnet

Do 29 Nov 2018 23:00:00 CET
Das Bundesumweltministerium (BMU) und das Umweltbundesamt (UBA) haben heute in Berlin den Spiel- und Konstruktionsstein für Kinder „Bioblo“ aus Österreich mit dem Umweltsiegel Blauer Engel ausgezeichnet. Es ist das zweite Spielzeug, das den Blauen Engel erhält.





 

 

 

 

 

 

 

 

BUND. Meldungen

Vorsorgeprinzip schützen – Verankerung des "Innovationsprinzips" im EU-Forschungsrahmen verhindern

Di 11 Dez 2018 10:35:27 CET
Das Vorsorgeprinzip in Artikel 191 der Verträge von Lissabon zählt zu den Grundpfeilern des europäischen Umwelt- und Verbraucherschutzrechts. Nun droht, dass die mit europäischen Steuergeldern finanzierte Forschungsförderung als Instrument für die Schwächung von Umwelt- und Verbraucherschutz missbraucht wird!

"Power to the People": mit Bürger*innenenergie zum ambitionierten Klimaschutz

Mi 05 Dez 2018 00:00:00 CET
Bericht vom BUND-Workshop "Community Energy for ambitious NDCs" im Rahmen der Weltklimakonferenz in Polen.

Das Forschungsprojekt "hackAIR" findet Ende des Jahres seinen Abschluss

Mo 03 Dez 2018 00:00:00 CET
Von 2016 bis 2018 war der BUND Pilotpartner des Forschungsprojekts "hackAIR". Mit dem Ziel, Daten zur Feinstaubbelastung zu gewinnen, diese öffentlich zugänglich zu machen und sich für eine Zukunft mit sauberer Luft einzusetzen.

Das JEFTA-Handelsabkommen der EU mit Japan: Risiken für Mensch und Umwelt

Di 27 Nov 2018 11:15:51 CET
Das EU-Parlament wird wahrscheinlich schon am 11. Dezember über das Handelsabkommen der EU mit Japan (JEFTA) abstimmen. Dabei übersehen viele die negativen Konsequenzen der geplanten Regelungen für Natur und Umwelt. Der BUND fordert die deutschen EU-Parlamentarier*innen auf, JEFTA nicht zuzustimmen.

Ministerpräsidenten torpedieren zügigen Abschluss der Kohle-Kommission

Do 22 Nov 2018 14:44:35 CET
Die Kohle-Kommission soll nun, kurz vor Fertigstellung ihres Abschlussberichts, noch bis Januar 2019 tagen – nachdem die Ministerpräsidenten dreier ostdeutscher Länder Druck auf die Bundesregierung ausgeübt haben. Das ist verantwortungslos – und gefährdet den dringend notwendigen Klimaschutz sowie jeglichen gesellschaftlichen Konsens zum Kohleausstieg!

Pestizid-Zulassungsverfahren müssen verschärft werden

Fr 16 Nov 2018 11:21:31 CET
Pestizide sind ein lukratives Geschäft: Geschätzt wird weltweit ein Umsatz von etwa 45 Milliarden Euro mit den Pflanzengiften erzielt. Das äußerst lukrative Geschäft teilen sich sechs Konzerne untereinander auf – darunter Bayer, BASF und Syngenta. Lücken im Zulassungsverfahren sorgen dafür, dass giftige Pestizide am Markt bleiben, wie ein neuer Fall beweist.

Vielfalt retten: auf der UN-Konferenz zur biologischen Vielfalt

Do 15 Nov 2018 15:23:09 CET
Am 17.11. beginnt in Sharm El Sheikh/Ägypten die 14. UN-Konferenz zur biologischen Vielfalt (COP14). Mehr als 190 Staaten beraten dort, wie sie Tiere und Pflanzen und ihre Lebensräume weltweit besser schützen können. Allerdings zeichnet sich ab: Das Schwinden der Vielfalt bis 2020 zu stoppen – wie 2010 als Ziel formuliert –, wird kaum noch möglich sein. Dazu fehlt der politische Wille.

Drei Fragen an Uwe Schneidewind zu seinem Arbeitskreis

Do 15 Nov 2018 00:00:00 CET
Uwe Schneidewind ist Sprecher des BUND-Arbeitskreises Umweltchemikalien/Toxikologie und Präsident des Wuppertal Instituts.


 

 

 




 

Aktuelles zum Thema Wissenschaft und Forschung

Restaurants für Aasfresser: Wie Nepal den Bengalgeier retten will

Ägypten: Archäologen entdecken 4400 Jahre altes Priestergrab nahe Kairo

Wiener Forscher mit Vorstoß: Erstes abhörsicheres Quantennetzwerk mit vier Teilnehmern

System ist zu langsam: Plastikmüll-Fänger "Ocean Cleanup" funktioniert noch nicht

Virgin Galactic schickt den ersten bemannten Flug ins All

Hydrothermale Carbonisierung: Israelische Forscher verwandeln Kot in Kohle

 

   



 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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