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Aktuelle Informationen zur Umwelt

 












UBA - Pressemitteilungen

EU erkennt Bisphenol A als besonders besorgniserregend an

Mo 22 Jan 2018 16:00:00 CET
Das Umweltbundesamt (UBA) begrüßt die Entscheidung der EU, die Chemikalie Bisphenol A nun auch aufgrund ihrer hormonellen Wirkungen auf Tiere in der Umwelt als besonders besorgniserregend anzuerkennen. Der zuständige Ausschuss der Mitgliedstaaten der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA) hatte dies im Dezember 2017 entschieden und ist damit einem Vorschlag Deutschlands einstimmig gefolgt. Ab Januar 2018 ist Bisphenol A damit nicht nur wegen seiner schädlichen Wirkung auf den Menschen sondern auch wegen seiner Umwelteigenschaften auf der sogenannten REACH-Kandidatenliste. Der Stoff könnte nun noch weitgehender reguliert werden. Studien hatten gezeigt, dass Bisphenol A bei Fischen und Froschlurchen hormonähnlich wirkt und Fortpflanzung und Entwicklung schädigt. Das UBA wird prüfen, ob und gegebenenfalls welche Verwendungen von Bisphenol A für einen bessere Schutz der Umwelt zusätzlich beschränkt werden müssen. Umzusetzen wäre das durch den europäischen Gesetzgeber.

„Gutes Design hat nichts zu verbergen“

Mo 15 Jan 2018 10:45:00 CET
Oft täuscht ein „grüner Anstrich“ über negative Umweltauswirkungen von Produkten und Dienstleistungen hinweg. Anders beim Bundespreis Ecodesign: Hier stimmen Form und Inhalt. Zum 7. Mal in Folge können sich Unternehmen aller Branchen und Größen, Designerinnen und Designer sowie Studierende mit ihren durchdachten und umweltverträglich gestalteten Produkten und Dienstleistungen um die höchste Auszeichnung bewerben. Der Bundespreis Ecodesign wird in den vier Kategorien „Produkt“ „Konzept“, „Service“ und „Nachwuchs“ ausgelobt. Die Bewerbungsfrist endet am 9. April.

Schimmel vorbeugen, aufspüren und beseitigen

Di 19 Dez 2017 12:00:00 CET
Schimmel ist eines der häufigsten Probleme in Innenräumen. Wird er nicht beseitigt, kann er Atemwegserkrankungen wie beispielsweise Asthma auslösen oder verstärken und zu allergischen Reaktionen führen. Der überarbeitete und aktualisierte Schimmelleitfaden des Umweltbundesamts (UBA) zeigt den richtigen Umgang mit Schimmel auf: vorbeugen, aufspüren und was bei Schimmelbefall in der Wohnung zu tun ist.

Marktanteile von grünen Produkten steigen – CO2-Emissionen im Konsumsektor dennoch unverändert

Mo 11 Dez 2017 09:30:00 CET
Der Umsatz mit grünen Produkten in den Konsumbereichen Wohnen, Mobilität und Ernährung ist 2015 um sieben Prozent gegenüber dem Vorjahr gewachsen. Dennoch haben sich die CO2-Emissionen im Konsumsektor kaum verändert. Dies zeigt die Studie „Grüne Produkte in Deutschland 2017 – Marktbeobachtungen für die Umweltpolitik“ des Umweltbundesamtes (UBA). So sind die CO2-Emissionen im Konsumbereich von 7,9 Tonnen pro Person und Jahr im Jahr 2005 lediglich um ein Prozent auf 7,8 Tonnen im Jahr 2014 gesunken. „Die Richtung stimmt, aber der Umsatz mit umweltfreundlichen Produkten wächst zu langsam. Dies liegt vor allem daran, dass die Preise für Produkte nicht die realen Kosten für die Umwelt widerspiegeln. Unser Konsum trägt ganz wesentlich zu Umweltbelastungen bei, daher sollten die Umweltkosten eingepreist werden“, sagt UBA-Präsidentin Maria Krautzberger.

Umweltwirtschaft bleibt wichtiger Wirtschaftsfaktor

Mo 04 Dez 2017 10:00:00 CET
Umweltschutz ist nach wie vor ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für Deutschland. Deutsche Umweltschutzgüter sind in allen Weltregionen und über alle Umweltschutzbereiche hinweg gefragt. Das zeigt ein aktueller Bericht des Umweltbundesamtes (UBA) zur Umweltwirtschaft 2015. Deutsche Unternehmen produzierten im Jahr 2015 Güter im Wert von über 83 Milliarden Euro, die für Umweltschutzzwecke eingesetzt werden können. Gleichzeitig steigt der internationale Wettbewerb. China konnte vor allem aufgrund der Produktion von Solaranlagen seinen Anteil am internationalen Handel mit potenziellen Umweltschutzgütern seit 2002 mehr als verdreifachen und ist nun Exportweltmeister. Deutschland liegt mit einem Welthandelsanteil von 13,5 Prozent an zweiter Stelle (China 16,2 Prozent). Maria Krautzberger, Präsidentin des UBA: „Der weltweite Markt für Umweltschutzgüter wächst stetig, seit einigen Jahren insbesondere in aufstrebenden Schwellenländern in Asien, Südamerika und aktuell auch Afrika. Deutschland muss aufpassen, seine derzeit gute Stellung hier nicht zu verlieren. Die Umweltpolitik ist gefordert und muss mit den notwendigen langfristigen Zielen und den richtigen ökonomischen Rahmenbedingungen Planungssicherheit für Investoren schaffen.“

Erfolgreiche Bürgerbeteiligungsprojekte gesucht!

Mi 29 Nov 2017 16:45:00 CET
Am 29.11.2017 fiel der Startschuss für den Wettbewerb „Ausgezeichnet! – Wettbewerb für vorbildliche Bürgerbeteiligung.“ Erstmals suchen das BMUB und das UBA deutschlandweit nach Projekten, Strategien und Regelungen mit gelungener Bürgerbeteiligung. Bundesumweltministerin Hendricks hofft auf eine rege Beteiligung am Wettbewerb.

Neu gedacht: Gewinner des 6. Bundespreises Ecodesign ausgezeichnet

Mo 27 Nov 2017 18:00:00 CET
Bundesumweltministerium und Umweltbundesamt zeichnen heute in Berlin die diesjährigen Gewinner des Bundespreises Ecodesign aus. Prämiert werden in diesem Jahr Reparaturdienstleistungen, mobile Anwendungen gegen Lebensmittelverschwendung, energiesparende Designprodukte, Konzepte für ressourcenschonende und kreislauffähige Mode sowie ein Ausblick auf die Möglichkeiten der Baubotanik.

Mehr Blühstreifen und Brachflächen für Schutz von Insekten und Vögeln nötig

Fr 24 Nov 2017 10:00:00 CET
Die nationalen Zulassungsbehörden müssen indirekte Effekte von Pflanzenschutzmitteln auf die biologische Vielfalt stärker berücksichtigen. Diese Effekte entstehen etwa, wenn Feldlerchen und andere Vögel keine Nahrung mehr auf Äckern finden, da Pflanzenschutzmittel unbeabsichtigt Insekten und andere Nahrung der Vögel töten. Obwohl dieser Schutz vor indirekten Auswirkungen auf die biologische Vielfalt durch EU- und nationales Recht gesetzlich vorgeschrieben ist, erfolgt das in der Praxis nur unzureichend. Ein neues Rechtsgutachten für das Umweltbundesamt (UBA) rät daher dazu, den Einsatz besonders biodiversitätsschädigender Mittel stärker unter Vorbehalt zu stellen: „Das bedeutet, dass die Anwendung von Mitteln mit starken indirekten Auswirkungen nur noch erlaubt ist, wenn der Betrieb einen Mindestanteil an Flächen vorweisen kann, auf denen auch Ackerwildkräuter wachsen. Insekten und Vögel können so unbeeinflusst von Pflanzenschutzmitteln leben und fressen. Blühstreifen, Brachflächen oder unbehandelte Dünnsaaten können dafür geeignet sein. Auf diesen ökologischen Ausgleichsflächen müsste jeglicher chemischer Pflanzenschutz unterbleiben“, sagte Maria Krautzberger, Präsidentin des UBA.





 

 

 

 

 

 

 

 

BUND. Meldungen

EU-Agrarpolitik: Offener Brief an Merkel und Macron

Mo 22 Jan 2018 13:39:25 CET
In einem Offenen Brief haben sich heute französische und deutsche Natur- und Umweltschutzverbände an Bundeskanzlerin Merkel und Präsident Macron gewendet.

Kommentar: BUND-Brief zum SPD-Sonderparteitag – GroKo nur mit sozial-ökologischer Erneuerung

Fr 19 Jan 2018 00:00:00 CET
Im Vorfeld des am Sonntag in Bonn stattfindenden SPD-Sonderparteitags wendet sich der BUND in einem Brief an die Delegierten des Parteitags und fordert die SPD auf, im Rahmen von möglichen Koalitionsverhandlungen klare Zielstellungen und konkrete Maßnahmen in einen Koalitionsvertrag aufzunehmen, die eine sozial-ökologische Erneuerung unseres Landes einleiten. Dazu sagt Olaf Bandt, BUND-Bundesgeschäftsführer Politik und Kommunikation:

BUND-Sondervotum zum Diesel-Bericht

Do 18 Jan 2018 15:53:05 CET
Der BUND kann den Abschlussbericht der Diesel-Expertengruppe IV in wesentlichen Teilen nicht mittragen. Er hat deswegen ein Sondervotum verfasst, das auch Einzug in den Bericht gefunden hat. Insbesondere bei den Themen Zukunft des Diesels, Feinstaub aus Benzinfahrzeugen und vor allem bei der künftigen Förderung von synthetischen Kraftstoffen ist der BUND anderer Meinung als große Teile des Gremiums.

Kommentar: Ehrgeiziger Klimaschutz nützt der Wirtschaft

Do 18 Jan 2018 12:08:32 CET
Die heute vorgestellte BDI-Studie "Klimapfade für Deutschland" kommentiert Tina Löffelsend, Klima-Expertin beim BUND:

Kommentar: Umbau der Tierhaltung – Trippelschritte sind nicht genug

Mi 17 Jan 2018 16:29:35 CET
Vor dem Beginn der Agrarmesse Grüne Woche am kommenden Freitag kommentiert Silvia Bender, Abteilungsleiterin Biodiversität beim BUND:

Kommentar: EU-Parlamentsentscheidung ist ein schlechtes Vorzeichen für die künftige europäische Klimapolitik

Mi 17 Jan 2018 16:19:31 CET
Anlässlich der heutigen Abstimmung des EU-Parlaments über zwei wichtige Gesetzesvorschläge zur Erneuerbare-Energien- und zur Energieeffizienz-Richtlinie im Rahmen des Pakets "Saubere Energie für alle Europäer" sagte Caroline Gebauer, Energieexpertin beim BUND:

Norwegen: Förderstopp mit Signalwirkung

Mi 17 Jan 2018 14:16:07 CET
Die norwegische BUND-Partnerorganisation Naturvernforbundet kann sich freuen: Sie hat einen dreijährigen Förderstopp für Öl und Gas in den Lofoten, einer arktischen Inselregion, erreicht. Der BUND gratuliert – und freut sich mit. Denn von der Entscheidung der norwegischen Regierung geht ein starker Signalcharakter aus: Es muss endlich Schluss sein mit der Förderung klimaschädlicher fossiler Energien!

Plastikmüll: Was nicht produziert und verkauft wird, muss nicht beseitigt werden

Di 16 Jan 2018 16:20:18 CET
Anlässlich der heutigen Veröffentlichung einer umfassenden Strategie der EU-Kommission zum Schutz von Menschen, Ozeanen und Umwelt vor Plastikmüll, BUND-Recyclingexperte Rolf Buschmann:


 

 

 




 

Aktuelles zum Thema Wissenschaft und Forschung

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